Auf der 13,von Odda kommend und auf der Höhe des Folgefon Gletschers, passiert man das Tyssedal. Zwischen zwei Tunnel, die nur wenige hundert Meter auseinanderliegen, ist die Zufahrt ins Tal schnell verpasst. Unmittelbar an der Straße (13) liegt das norwegische Wasserkraft- und Industriemuseum. (www.vim.museum.no)

Unser Ziel ist die Mägelibahn (Bild links). Sie bringt uns auf den Storenuten. Da wir schon einmal hier oben sind, entschließen wir uns kurzfristig die in den Prospekten dargestellte Trollzunge zu erwandern. Wie sich herausstellen sollte haben wir uns etwas überschätzt und das Wetter unterschätzt.

Storenuten, mit Blick auf den Folgefon Gletscher

Einige Meter höher, etwas durchgefroren und fast frustriert, weil der Weg beschwerlicher ist als erwartet. Unser Ziel ist die Trollzunge. Nach 1,5 Std Wanderung (dies ist etwa die hälfte der Strecke) müssen wir umkehren. Grund: die letzte Bahn geht um ca. 17.00 Uhr zurück. An einen Abstieg zu Fuß wollten wir zu diesem Zeitpunkt nichteinmal im Traum denken.

Blick aus dem Wohnmobil über den Ringedalsvatnet, ein Stausee, wie beinahe alle Seen in den höheren Lagen. Hinter uns geht es in den Berg zum Kraftwerk. In Norwegen fast die Regel.

Kurztripp entlang des Stausees.Im oberen Bild etwa bis zur Landzunge, links im Bild. Bis hier ist der Weg gut begehbar dann wird es etwas beschwerlicher. Für uns steht fest: Auf einer späteren Tour, vorausgesetzt das Wetter stimmt, wiederholen wir diese Wanderung.

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